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Intra- und interpersonale Aspekte psychischer Störungen in Paar- und Familienbeziehungen

18. Juni 2022 | 10:00 - 15:00

Kostenlos

Die mehrgenerationell orientierten familientherapeutischen Theorien betrachten die Partnerwahl und die Entwicklung in der Paarbeziehung im Kontext mit dem Zusammentreffen von zwei Familiensystemen, die in ihren Wertvorstellungen ähnlich sein können, oft aber verschieden sind.

•Welche Rolle spielen die frühen Bindungserfahrungen des jeweiligen Partners in der Paarbeziehung?
•Welches Frauenbild, welches Männerbild wird aus der Herkunftsfamilie mitgebracht?
•Phasen einer Paarbeziehung
•Was hält Paare zusammen, auch Paare, die sich nichts mehr „zu sagen haben“?
•Welche psychischen, psychosomatischen und sozialen Auswirkungen kann ein chronischer Partnerschaftskonflikt haben?
•Welche Rolle spielen Treue – Untreue – Eifersucht?
•Wenn es zur Trennung kommt, wie kann sich das Paar darauf einstellen?

Literatur:
•Stiemerling, D. (2006): Wenn Paare sich nicht trennen können. Stuttgart: Klett-Cotta.
•Simon, F. B., Schweitzer, J. (2003): Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen: Vandenhoek&Ruprecht.
•Stierlin, S. (2001): Ich brannte vor Neugier. Heidelberg: Carl-Auer-Verlag.
•Stiemerling, D. (1986): Gestörte Zweierbeziehung. München: J.Peiffer Verlag.
•Simon, F.B., Stierlin, S. (1984): Die Sprache der Familientherapie – Ein Vokabular. Stuttgart: Klett-Cotta.

Leitung: Dipl.-Psych.Christel Kümmel
Seminar: 6 UE, Präsenzveranstaltung, TP/AP, G

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Datum:
18. Juni 2022
Zeit:
10:00 - 15:00
Eintritt:
Kostenlos
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