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Grundlagen der Pränatalen Psychologie

14. Januar 2023 | 10:00 - 14:30

Kostenlos

Die Persönlichkeit eines jeden Menschen findet seine Grundlage durch körperliche, seelische und soziale Einflüsse der werdenden Mutter bereits im Mutterleib.
„Das werdende Kind lädt zu einer unvergleichlich nahen Beziehungsaufnahme ein.“ (Betina Alberti) Ist es der Mutter – auch dem werdenden Vater – nicht möglich, in diesen Prozess zu gehen, belastet es die Bindung zum werdenden Kind, die sich bereits pränatal entwickelt.
Im Beziehungsraum „Mutterleib“ ist das Ungeborene diesen Entwicklungseinflüssen ausgesetzt; nach der Zeugung entsteht in der 5. Woche während der Embryonalzeit eine psychische Bewusstheit, die im limbischen System, in der Amygdala, gespeichert und nie wieder vergessen wird!
Dem Begriff des Implizierten Beziehungsgeschehen (D. Stern) soll im Seminar eine besondere Bedeutung zukommen.
Die unterschiedlichen individuellen pränatalen Erfahrungen (Rückschlüsse aus den biographischen Daten der werdenden Mutter) können sich nach der Geburt bei einem Neugeborenen in der Persönlichkeit zeigen, da das Erleben und der Umgang mit einem Baby an verdrängte Konflikte rührt, die aus der eigenen Kindheit kommen und der Beziehungsaufnahme zum Kind prae und post Partum im Wege stehen können. Regulationsstörungen, sowie die frühen Angsttheorien der psychoanalytischen Schulen, sollen zum besseren Verstehen thematisiert und durch Videofilme aus meiner therapeutischen Arbeit als Analytische Eltern- Säuglingstherapeutin verdeutlicht werden.

Leitung: Dipl.-Psych. Renate Schröder
Seminar: 6 UE, Präsenzseminar mit Onlineübertragung, TP/AP, G

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Details

Datum:
14. Januar 2023
Zeit:
10:00 - 14:30
Eintritt:
Kostenlos
Veranstaltungskategorie:

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