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Digitale Sucht

10. Juni 2022 | 18:00 - 19:30

Kostenlos

Machen Computerspiele wirklich süchtig? Ist Medienabhängigkeit eine Krankheit? Oder ist Zocken nur ein Ventil von bereits vorhandenen psychischen Problemen?

Nach neueren Studien zur Internetabhängigkeit im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ist etwa 1,0 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren betroffen. Bei den 14- bis 24-Jährigen gelten 2,4 Prozent und bei den 14- bis 16-Jährigen sogar 4,0 Prozent als süchtig. Ist Medienabhängigkeit also tatsächlich eine Krankheit, möglicherweise gar die Sucht des 21. Jahrhunderts? Oder aber stehen am Anfang psychische Krankheiten wie Depressionen oder soziale Phobien, die die Betroffenen dazu verleiten, sich in virtuelle Welten zu flüchten? Ist das Zocken damit nur ein Ventil? Nach Angaben des Bundesverbandes interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) nutzt inzwischen fast die Hälfte aller Deutschen digitale Spiele – das sind rd. 36 Mio. Menschen. Apps für Smartphones und Tablets machen Games überall verfügbar, wovon die Hersteller profitieren. Und: Es ist definitiv kein Jugendphänomen! Nach BIU-Angaben steigt die Zahl der Spieler über 50 Jahre in der BRD um mehr als 0,5 Mio./a an.

Leitung: Bernhard Möbus
Seminar: 2 UE, Präsenzveranstaltung mit Onlineteilnahme, TP/AP, T

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Details

Datum:
10. Juni 2022
Zeit:
18:00 - 19:30
Eintritt:
Kostenlos
Veranstaltungskategorie:

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