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Das menschliche „Selbst“ aus neurowissenschaftlicher Sicht – Beobachtungen zur Entstehung, zu seiner Rolle als sozialer Ansprechpartner und als innerer Arzt

4. Februar 2022 | 20:00 - 22:15

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Die Entdeckung und weitere Erforschung der neuronalen Selbst-Netzwerke (Self Networks) hat das Wissen über die menschliche Psyche erweitert und vertieft. Fragen, die der Vortrag adressieren wird: Wie kommt der Mensch am Beginn des Lebens zu einem „Selbst“? Wie lässt sich seine Bedeutung als sozialer Ansprechpartner neurowissenschaftlich beobachten? Welche Rolle spielt die „Self Affirmation“ für die Erreichung von Therapiezielen? Welche Auswirkungen des Selbst lassen sich, sozusagen top-down, auf die Biologie des Körpers, bis hin zur Genaktivität beobachten? Die sozialen Neurowissenschaften stehen nicht in Konkurrenz zur  Psychologie oder zur Psychoanalyse, sondern bereichern sie.

Vorbereitende und vertiefende Literatur:

  • Joachim Bauer, „Wie wir werden, wer wir sind“
    (Blessing Verlag 2018); „Das empathische Gen“
    (Herder Verlag 2021)

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Bauer
Vortrag: 3 UE, Präsenzveranstaltung mit Onlineübertragung, TP/AP, T

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Details

Datum:
4. Februar 2022
Zeit:
20:00 - 22:15
Eintritt:
Kostenlos
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