
OEFFENTLICHER VORTRAG
Freitag, 27. April 2012, 20.00 Uhr
"Identitätstherapie - eine Psychotherapie mit dem Konstruktiven."
Referentin: Prof. Dr. Ilse Burbiel, München
Anliegen der Referentin ist, ausgehend von einer begrifflichen Klärung des „Konstruktiven“ einer Persönlichkeit in dessen strukturell-dynamischen in einen funktional-prozesshaften und energetischen Aspekten einige zentrale Behandlungsvoraussetzungen und therapeutische Interventionen zu diskutieren.
OEFFENTLICHER VORTRAG
Freitag, 11. Mai 2012, 20.00 Uhr
"Die Neurobiologie der Liebe und seelische Verletzung."
Referentin: Dr. Karin GrossmannFrühe liebevolle Fürsorge und liebevoller Umgang mit den vertrauten Anderen “stellen” die Empfindlichkeit des Gehirns für Stress “ein”, in Richtung effektiver oder ineffektiver physiologischer und emotionaler Regulation, nachweisbar in Tierstudien.
SEMINAR
11./12. Mai 2012
"Bindungen – das Gefüge psychischer Sicherheit Ihre Relevanz für Beratung und Therapie."
Referenten: Prof. em. Dr. Klaus E. und Dr. Karin GrossmannBowlby, der Psychoanalytiker, schrieb 1988, „Wenn die Sehnsucht nach Liebe und Zuneigung verschlossen ist, bleibt sie unzugänglich. Dann richtet sich Ärger auf die falschen Ziele, Angst tritt in unangemessenen Situationen auf, und Feindseligkeit wird von falscher Seite erwartet.“
Die Identitätsentwicklung einer psychoanalytischen Schule - 40 Jahre Berliner Schule der Dynamischen Psychiatrie Günter Ammons.
Ingeborg Urspruch (München)Die Berliner Schule der Dynamischen Psychiatrie wurde 1968 von Günter Ammon begründet mit dem Berliner „Lehr- und Forschungsinstitut für Psychodynamische Psychiatrie und Gruppendynamik“.
1969 entstanden als weitere institutionelle Organisationen die Fachgesellschaften: Deutsche Gruppenpsychotherapeutische Gesellschaft (DGG) und Deutsche Akademie für Psychoanalyse (DAP), im Juni 1973 die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM), am 17.02.1980 die Deutsche Gesellschaft für Dynamische Psychiatrie (DGDP) und am 09.12.1980 die World Association for Dynamic Psychiatry (WADP).
AUS- und WEITERBILDUNG fuer Psychologen und Aerzte in den psychoanalytisch begruendeten Verfahren
Als staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut bieten wir diplomierten Psychologinnen und Psychologen sowie Ärzten (von der Berliner Ärztekammer anerkannt) berufsbegleitend die Aus- und Weiterbildung in den psychoanalytisch begründeten Verfahren an. Es ist ein laufender Einstieg in die Ausbildung möglich.Kostenlose INFORMATIONSGESPRAECHE zum Aus- und Weiterbildungsangebot
Bitte melden Sie sich telefonisch unter
030 3 13 26 98 für ein Informationsgespräch an. Wir werden Sie dann zu einem Termin einladen.
ZUSATZQUALIFIKATIONEN
Für approbierte Psychologische PsychotherapeutInnen bieten wir ab sofort die Zusatzqualifikation in analytischer und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie sowie analytischer Gruppenpsychotherapie an. Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt Aus- und Weiterbildung.Wir bieten ab sofort für alle interessierten Ärzte die Zusatzausbildung für das Fach Psychoanalyse im Rahmen der gesetzlichen und berufsrechtlichen Bestimmung an.
Gruppendynamisches Wochenende
27. bis 29. April 2012
Freitag, 20:00 Uhr
"Identitätstherapie - eine Psychotherapie mit dem Konstruktiven"
Referent: Prof. Dr. Ilse Burbiel
Gruppendynamische Selbsterfahrung
Samstag, 12:00 Uhr,
Beginn gruppendynamisches Wochenende,
Leitung: Prof. Dr. Maria Ammon.
Angebotene Gruppen:
– Supervisionsgruppe für
Psych. Psychotherapeuten
– Gruppendynamische
Selbsterfahrungsgruppe
– Tanztheater-
Selbsterfahrungsgruppe
Zertifizierung
Die Gruppen sind (außer der Tanztheater-Selbsterfahrungsgruppe ) mit 10 FE zertifiziert.
Fortbildung in analytischer Gruppendynamik
Für alle, die mit Gruppen oder Teams arbeiten und die gruppendynamischen Zusammenhänge besser verstehen möchten. Besonders interessant ist die Gruppendynamische Fortbildung für Supervisoren, Lehrer, Personalentscheider und Coaches.
Lehrersupervision
In unser Lehrersupervisionsgruppe schulen die Teilnehmer ihre Wahrnehmung für gruppendynamische Prozesse in der Klasse und erweitern ihre Handlungskompetenz.